KWAG – Rechtsanwälte

DAS MILLIARDEN-DESASTER

CONTAINER-DIREKT-INVESTMENT

Jahrelang wurden Container-Investments
als sichere Kapitalanlage angepriesen.

Jetzt stellen Tausende von Anlegern fest:
Ihr Kapital könnte verloren sein.

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Falsche Zahlen?

Vermutlich wurden Anleger mit viel zu
optimistischen Prognosen geködert.

Die veröffentlichten Zahlen lassen
erhebliche Zweifel am Geschäftsmodell aufkommen.

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Unter Umständen wurden Sie falsch beraten
oder die erheblichen Risiken verschwiegen.

Das eröffnet Ihnen gute Chancen,
Ihr Kapital vor Totalverlust zu retten.

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Wir verfügen über Jahrzehnte lange
Erfahrungen auch in ähnlich spektakulären Fällen.

Verlassen Sie sich auf unser Expertise als
ausgewiesene Fachanwälte im Kapitalmarktrecht..

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Die aktuelle Situation


Für drei zentrale Gesellschaften der P&R Gruppe sind jetzt Insolvenzverfahren eröffnet worden. Mehr als 54.000 Kunden, die per Direktanlage in Schiffscontainer investiert haben, sind jetzt zu Recht in Sorge um ihr Geld.

Mehr noch, sie können nun unter Umständen sogar für entstehende Kosten in Haftung genommen werden oder müssen erhalteten Mieten zurückzahlen.

Es ist nicht sicher, ob im Rahmen des Insolvenzverfahrens für Anleger überhaupt etwas zu holen ist. Die insolventen Firmen sollen zwar weiter betrieben werden, allerdings ist zweifelhaft ob Anleger im Rahmen des Insolvenzverfahrens überhaupt zum Zuge kommen.

Der Fall kann sich zum größten Anlegerdebakel der vergangenen Jahrzehnte ausweiten. Immer mehr Unregelmäßigkeiten kommen ans Licht.

Was lief schief?


P&R geht in den Prospekten von viel zu optimistischen Rückkaufwerten aus: Etwa zwei Dritteln des Preises eines Neu-Containers. Gebrauchte Container realisierten aber am Weltmarkt deutlich weniger. Auch die von P&R angesetzten Neupreise waren offensichtlich deutlich überzogen.

Vermutlich wurden außerdem viel zu hohe Zahlen für zukünftig benötigte Container genannt. Es steht die Frage im Raum, ob P&R womöglich mehr Container an Investoren veräußert hat, als sich überhaupt im Besitz des Unternehmens befanden. Außerdem sollen Anleger zum Teil völlig andere Container im Portfolio haben, als ihnen verkauft worden waren.

Deshalb können Sie als Anleger auch Ansprüche gegen den Vertrieb des Investments haben.

Was Sie tun sollten


Warten Sie nicht länger! Sowohl Banken und Sparkassen als auch freie Vermittler haben die P&R-Container-Investments vertrieben.

Wir prüfen als spezialisierte Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht bereits für eine Vielzahl von Mandanten, ob sie korrekt beraten und über die erheblichen Risiken ausreichend aufgeklärt worden sind.

Auch für die Anmeldung Ihrer Forderung zur Insolvenztabelle sowie zur Vertretung Ihrer Rechte im Gläubigerausschuss ist unsere Kanzlei die richtige Adresse. Wir haben bereits umfassende Erfahrung aus ähnlichen Großverfahren in der Vergangenheit,

Lassen Sie sich jetzt unverzüglich beraten, dann ist Ihr Kapital noch nicht ganz verloren.


Kostenlose Informationsveranstaltungen zu P&R-Container-Investments!

Wir erläutern Ihnen, wie Sie Ihre Forderungen in der richtigen Höhe und mit korrekter Begründung zur Insolvenztabelle anmelden, damit Sie im Insolvenzverfahren nicht leer ausgehen. Achtung: Das könnte passieren, wenn Sie die vorausgefüllte Anmeldung des Insolvenzverwalters verwenden.

Sie erfahren, unter welchen Voraussetzungen Sie Schadensersatz von Vertrieb und Anlagevermittlern verlangen können.

Referenten sind die Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht Jan-Henning Ahrens und Marco Buttler von der Kanzlei KWAG RECHTSANWÄLTE.

Nach dem Auftakt in Bremen am 6. 9. planen wir in verschiedenen Städten in Deutschland weitere kostenlose Informationsveranstaltungen zu P&R-Container-Investments. Melden Sie sich bitte HIER unverbindlich an.


P&R arbeitete mit höchst optimistischen Prognosen

Die Anbieter lockten mit festen Mietzah­lungen, vergleichsweise kurzen Lauf­zeiten und einem "Rundum-sorglos-Paket": Sie kümmerten sich um die Vermietung und wollten die Container am Ende der Lauf­zeit sogar zurück­zukaufen.

Die Realität sieht anders aus: Im  Angebot 5001 zum Beispiel, das im Mai 2017 geschlossen wurde, garantierte P&R fünf Jahre lang eine Tagesmiete von 0,74 Euro. Der Kaufpreis für den Container betrug demnach rund 2.630 Euro. Rechnerisch hätten Anleger am Ende der Laufzeit etwa 1.350 Euro verdient. Es hängt deshalb alles davon ab, welchen Verkaufserlös die Investoren am Ende der Laufzeit für ihre Container erzielen.

Als völlig unrealistisch gilt der in den Prospekten angegebenen Rückkaufwert von rund zwei Dritteln des Neupreises. Am Weltmarkt waren nur deutlich geringere Preise für Gebraucht-Container zu erzielen. Auch die Neupreise selbst waren offensichtlich deutlich überzogen.

Die P&R Gruppe betreut nach eigenen Angaben rund 50.000 Anleger und verwaltet rund 1,25 Millionen Containereinheiten. Mit einem platzierten Kapital von rund 440 Millionen Euro in 2017 gilt das 1975 gegründete Unternehmen als größter Anbieter von Container-Direktinvestments. In den vergangenen zehn Jahren soll ein Containerverkaufsvolumen von mehr als sieben Milliarden Euro abgewickelt worden sein

Es stellen sich jetzt Fragen: Gibt es wirklich alle Container und gehören sie tatsächlich den Anlegern?

Wenn Sie auf ein Eigentumszertifikat verzichtet haben, gehören Ihnen die Container nach unserer Prüfung nicht! Ohne klare Zuordnung von Containernummern zu den gekauften Containern haben Sie kein Eigentum erworben.

Sie haben aber einen Anspruch auf Schadensersatz. Verlangen Sie die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals.

Registrieren Sie sich jetzt!


Schadensersatz wegen Falschberatung

Geben Sie Ihr P&R-Container-Investment noch nicht verloren!

Aber Vorsicht: Der Rat, nun erst einmal Ruhe zu bewahren, erhöht nur das Risiko eines Totalverlustes Ihres Kapitals.

Grundsätzlich wird die Höhe des Verlustes davon abhängen, ob die Forderungen der Containereigentümer, also der Investoren, noch in irgendeiner Form quotal befriedigt werden können.

Anleger könnten allerdings Ansprüche gegen den Vertrieb haben. Nach unseren Recherchen haben sowohl Banken als auch freie Vermittler die Containerinvestments vertrieben. Wir prüfen, ob sie ihre Kunden korrekt beraten und über die Risiken aufgeklärt, also die vorgeschriebene anleger- und anlagegerechte Beratung vorgenommen habe. Vermittler könnten zu hohe Zahlen hinsichtlich der in Zukunft benötigten Container genannt haben.

Falschberatung begründet eine Schadensersatzpflicht. Wir prüfen sachverständig Ihr P&R-Investment.

Einen entsprechenden Fragebogen finden Sie HIER.


Beauftragen Sie jetzt eine kostenlose Erstberatung. Sie müssen dazu nur das folgende Formular ausfüllen.

Pundr

Ich habe Container bei der P&R Gruppe gekauft und möchte eine kostenlose Erstberatung durch einen KWAG-Rechtsanwalt.

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Die 10 wichtigsten Antworten auf Ihre Fragen zu P&R-Container-Investments.

Wenn Sie im Rahmen des Abschlusses des Kauf- und Verwaltungsvertrages, respektive des Kauf- und Mietvertrages falsch informiert wurden, sei es durch einen freien Vermittler, oder eine Bank oder Sparkasse, sollten Sie schon jetzt tätig werden, um Ansprüche prüfen zu lassen und gegenebenfalls auch durchzusetzen.

Anmeldungen im Rahmen der jeweiligen Insolvenz, können hingegen erst nach Eröffnung des jeweiligen Insolvenzverfahrens erfolgen.

Hinsichtlich der Wahrung der Rechte sind zwei unterschiedliche Themenbereiche voneinander zu trennen:

Zum einen bestehen Schadensersatzansprüche gegen Berater und Vermittler, wenn diese im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Kauf- und Verwaltungsvertrages, respektive eines Kauf- und Mietvertrages falsch aufgeklärt haben. Solche Schadensersatzansprüche bestehen unabhängig vom Insolvenzverfahren und sollten zeitnah geprüft und durchgesetzt werden.

Zum anderen bestehen Ansprüche unterschiedlicher Natur gegen die jeweils insolventen Gesellschaften. Mit der jeweiligen Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung hat das Amtsgericht München als Insolvenzgericht auch die Zwangsvollstreckung in das Vermögen der Gesellschaften untersagt. Daher besteht derzeit noch keine Möglichkeit, die Ansprüche gegen die insolventen Gesellschaften zwangsweise durchzusetzen.

Das ändert sich dann mit der Eröffnung des jeweiligen Insolvenzverfahrens, in welchem sämtliche Ansprüche gegen die jeweils insolventen Gesellschaften angemeldet werden können. Im jeweiligen Eröffnungsbeschluss wird das Gericht eine Frist zur Anmeldung der Ansprüche setzen, die üblicherweise mehrere Monate beträgt. Dazu wird es dann ein Schreiben der Insolvenzverwaltung geben.

 

Direktcontainerinvestments haben in den vergangenen Jahren vier P&R Firmen angeboten, die allesamt – ebenso wie die P&R AG – Insolvenzantrag gestellt haben. Folgende vorläufige Insolvenzverfahren laufen:

-          P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH (Amtsgericht München – Insolvenzgericht – Az.: 1542 IN 728/18)

-          P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH (Amtsgericht München – Insolvenzgericht – Az.: 1542 IN 726/18

-          P&R Container Leasing GmbH (Amtsgericht München – Insolvenzgericht – Az.: 1542 IN 727/18)

-          P&R Transport-Container GmbH (Amtsgericht München – Insolvenzgericht – Az.: 1542 IN 1127/18)

Die jeweilige Geschäftsführung kann ohne die Zustimmung der jeweiligen vorläufigen Insolvenzverwalter nicht mehr über das Vermögen der jeweiligen Gesellschaft verfügen. Aufgabe der vorläufigen Insolvenzverwalter ist es, das Vermögen der Gesellschaften zu sichern und zu erhalten. Gegenwärtig sind die vorläufigen Insolvenzverwalter mit der Bestandaufnahme beschäftigt.

Nach deren Angaben soll unter anderem in Deutschland und der Schweiz ermittelt werden, wie viele Container an wen wie lange vermietet sind. Zudem sollen die grenzüberschreitenden Zahlungsströme analysiert, die Einziehung der Mieten begleitet und die Mieterlöse im Interesse der Gläubiger gesichert werden.

Die Verkäuferfirma bezahlte die vom Anleger über sie gekauften Container bei der P&R Corp. und erhielt von der P&R Corp. in den folgenden Jahren die Containermiete. Sie zahlte ihrerseits die Container-Miete an die Container-Eigentümer, die Anleger. Nach fünf Jahren machte die Verkäuferfirma den Anlegern ein Rückkaufsangebot, das sie zuvor von der P&R Corp. erhalten hatte.

Wenn der Anleger auf das Angebot einging, war er seine Container wieder los und hatte eine zufriedenstellende Rendite mit seinem Container-Engagement verdient. Die Verkäuferfirma verkaufte die vom Anleger zurückgekauften Container ihrerseits wieder an die P&R Corp., kassierte das Geld bei der P&R Corp. und bezahlte davon den Anleger. Alle waren mit dem Ablauf der Dinge zufrieden.

So soll es zumindest während der letzten vierzig Jahre gewesen sein.

Die Verkäuferfirmen ähnelten Briefkastenfirmen und mussten allerdings ihrerseits eine Verantwortung gegenüber dem Anleger tragen, der sie ohne die Herrn Roth gehörende P&R Equipment & Finance Corp. in der Schweiz überhaupt nicht gerecht werden konnten.

Nein. Eingehende Mieten werden gegenwärtig im Interesse der Gläubiger gesichert.

Nein. Da der Insolvenzverwalter die Interessen der insolventen Gesellschaft wahrnimmt, ist er nicht Ihr Vertreter. Sie können sich also nicht darauf verlassen, dass der Insolvenzverwalter sich für Sie in irgendeiner Weise einsetzt.

Die Insolvenzverwalter haben im Rahmen der Bestandsaufnahme festgestellt, nicht alle gekauften Container existieren tatsächlich.

Eine Million Container fehlen!

Da nur zehn Prozent der Käufer ein Eigentumszertifikat angefordert hatten, haben 90 Prozent keine von mit den gekauften Container zusammenpassenden Containernummern. Sie haben deshalb auch nachweisbar kein Eigentum an Containern erworben.

Für den Fall, dass Sie aufgrund einer damaligen Anforderung ein Eigentumszertifikat in Ihrem Besitz haben und dort Containernummern aufgelistet sind, können Sie über verschiedene Internetplattformen, die ein „Container-Tracking“ anbieten, versuchen herauszubekommen, wo sich Ihr Container aktuell gerade befindet.

Da in diesem Fall der jeweilige Container, der gekauft werden soll, gar nicht hinreichend bestimmt ist, haben Sie wirksam kein Eigentum am Container erworben.

Sollten Sie kein Eigentum am Container erworben haben, dürfte ein Schadensersatzanspruch gegen die insolvente Gesellschaft bestehen, die Ihnen das Eigentum aufgrund des Vertrages hätte verschaffen müssen.

Auch ein solcher Anspruch kann zur Insolvenztabelle angemeldet werden. Wird er vom Insolvenzverwalter bestritten, besteht allerdings die Notwendigkeit einer Klage.

Sie haben im Insolvenzverfahren aber kein sogenanntes "Aussonderungsrecht". Das bedeutet, Sie bekommen am Ende des Verfahrens auch nur eine Quote. Wie hoch diese Quote ausfällt, hängt davon ab, wie viele Container die Insolvenzverwalter finden und wie die verwertet werden können.

Wenn Ihnen im Rahmen der Vermittlung falsche Angaben gemacht wurden, besteht ein Schadensersatzanspruch gegen den Vermittler.

Wir prüfen das gern für Sie.

Wenn Sie im Rahmen des Abschlusses des Kauf- und Verwaltungsvertrages, respektive des Kauf- und Mietvertrages falsch beraten wurden, haben Sie einen Schadensersatzanspruch gegen die Bank oder Sparkasse.

Sie bekommen jeweils Ihr eingesetztes Kapital abzüglich bereits erhaltener Mieten zurück.

Lassen Sie den Vorgang von uns prüfen.

Mehr zum Thema P&R-Container-Investments finden Sie auch HIER.

Was Sie von uns erwarten dürfen

Als P&R-Anleger sollten Sie sich keinesfalls mit der gegenwärtigen Situation abfinden.

Wir prüfen individuell Ihre Chancen. Wenn es sein muss, raten wir bei absehbarer Erfolglosigkeit auch von der Weiterverfolgung ab. Wir wollen nicht, dass Sie am Ende gutes Geld dem schlechten hinterher werfen. Auf uns können Sie sich verlassen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Was Sie jetzt unbedingt tun sollten, erläutert Ihnen KWAG-Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens auch in der KWAG-Mediathek.

Sie haben in P&R-Container investiert?

Wir setzen Ihre Ansprüche durch. Verlassen Sie sich drauf.

Ihr gutes Recht in besten Händen.

Profil

KWAG RECHTSANWÄLTE gehört zu den führenden Kanzleien für Bank-, Kapitalanlage- und Wirtschaftsrecht in Norddeutschland und zählt bundesweit zu den ersten Adressen in diesem Rechtsbereich. Inhaber ist der Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Jan-Henning Ahrens.

KWAG RECHTSANWÄLTE sind Experten für Schadensersatz und auf die Vertretung von Anleger- und Investoreninteressen spezialisiert.

Wir sind neben der Durchsetzung von Anlegerinteressen ebenso spezialisiert auf die Begleitung von Investitionsentscheidungen, Sanierungsgesprächen und Verhandlungen mit Banken für kleine und mittelständische Unternehmen.

Unsere eindeutige Positionierung an der Seite von Anlegern, Investoren und Verbrauchern sorgt für unser klares Profil.

Frei von Interessenskollisionen konzentrieren wir uns voll und ganz auf Ihren Fall und kämpfen mit sorgfältig entwickelter Strategie für Ihren Erfolg.

Das gilt auch für unser Engagement in Sachen P&R Gruppe.

Referenzen

KWAG - Rechtsanwälte hat zahlreiche Fälle von hoher öffentlicher Aufmerksamkeit mit exzellenten Ergebnissen für die Mandanten abgeschlossen.

Dazu zählen unter anderem spektakuläre Sammelklagen gegen ein internationales Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Deutschland, sowie eine Vielzahl von erfolgreichen Prospekthaftungsverfahren gegen Großbanken sowie gegen namhafte Fonds- und Versicherungsgesellschaften.

Mit dem gleichen hohen Engagement haben wir natürlich auch weniger spektakuläre Fälle erfolgreich abgewickelt. Daneben stellt die Kanzlei ihre juristischen Kompetenzen bei der anlegerfreundlichen Konzeptionierung von Finanzmarktprodukten zur Verfügung, inklusiv des Bereichs Crowdfunding und Crowdlending.

Wir nehmen Ihr Anliegen ernst. Wir vertreten kompromisslos und konsequent die Interessen unser Mandantschaft.

Die langjährige umfassende Erfahrung im Wirtschafts- und Kapitalanlagerecht macht uns zu einem verlässlichen Partner für private und geschäftliche Mandanten.

Wir stehen Ihnen zur Seite. Mit Profession und Leidenschaft.


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